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13.3., 20:00 Uhr, Abendkasse 10 Euro
WEDGE + LOVE MACHiNE (BiGFOOT fällt leider aus!)
Vorverkauf: 8,00 Euro (zzgl. VVK-Gebühren im Underdog Recordstore)

Rock, Heavy Psych & Krautrock aus Berlin und Düsseldorf

WEDGE

Im Moment vergeht wohl keine Woche in welcher nicht irgendwo eine neue Retro-, Psychedelic oder Doom Metal Band aus dem Schatten ins Rampenlicht rückt. Diese Bewegung ist nicht die neue Hipster-Welle, konstruiert auf einem Reißbrett der Musikindustrie; nein, sie war schon immer da. Mit Sicherheit sind auch die Erfolge der großen Helden der 70iger dafür verantwortlich, dass diese Musik wieder im Rampenlicht steht. Erinnern wir uns an die jüngsten Erfolge von Bands wie Led Zeppelin, Pink Floyd, Black Sabbath, David Bowie usw.

Mit WEDGE kommt nun eine Band aus Berlin, die mit Sicherheit zu den interessantesten neuen Rock-Bands aus Deutschland gehören und dies hat auch die Rockpresse bereits erkannt. Erste Kritiken auf das Mini-Album sind vielversprechend und voll des Lobes.

Dürfen deutsche Musiker so eine Musik machen? Die Antwort heißt: Definitiv JA!

Psychedelic und Hippie-Rock spielten in der deutschen Musikszene der 70iger Jahre eine große Rolle. Erinnern wir uns an Bands wie CAN, Karthago, Jane, Amon Düül, Atlantis, Eloy, etc. Diese, um nur einige zu nennen, schafften das, was die deutsche Rockmusikszene als Fundament heute hat: sie waren innovativ, erfolgreich und wurden schnell über die Landesgrenze hinaus bekannt, waren international sehr aktiv und „Krautrock“ wurde zum internationalen Phänomen, geboren in Deutschland.

Eigentlich ist dieses musikalische Genre total gegenläufig zu den aktuellen Livestyle Trends. Das 21. Jahrhundert ist geprägt von digitalem Wahnsinn, wo DJ`s mit Notebooks auf der Bühne stehen, kostenlose Musiksoftware verfügbar ist, die es jedem Computer-Freak ermöglicht, Musik im Netz zu veröffentlichen.

Vielleicht sind es genau diese Dinge, die uns altes Songwriter-Gut wieder zurückbringt, echte Musiker, die durch ihre handwerklichen Tätigkeiten überzeugen und Atmosphäre schaffen. Nennen wir sie Rebellen und die Gegenbewegungen zum digitalen Einheitsbrei.

Die Berliner Herrschaften von WEDGE treten praktisch in die Fußspuren der oben genannten Helden, ohne sie zu kopieren, aber natürlich sind sie davon inspiriert und das ist gut so. WEDGE haben ihren eigenen Stil geprägt und der liegt irgendwo zwischen “The Who”, den “Doors”, dem Krautrock, aber auch “Grand Funk Railroad” oder “Jimmy Hendrix”.

Musikalisch wird alles analog aufgenommen und es wird mit Instrumenten gearbeitet, die vielen jungen Menschen gar kein Begriff mehr sind, wie z.B. die Hammond-Orgel oder das Mellotron.

Nun trauern WEDGE aber nicht alten Zeiten nach, sondern definieren diese Musik in ihrer eigenen Interpretation neu!

Dass es dafür einen Markt gibt, haben die Jungs um Kiryk (vox, guitar), The Holg (drums) und Multiinstrumentalist David (bass, organ, electric piano, mellotron) bereits bewiesen.

Mit ihrem High Energy Rock haben sie das geschafft, wovon viele Bands träumen. 2014 in Berlin/Kreuzberg gegründet, produzierten die Berliner ein Mini-Album mit sieben Titeln, dass sich sehr ordentlich verkaufte und gute Kritiken in der Presse bekam.

WEDGE machen alles richtig, so war der Band von Anfang an klar, was getan werden muss; hart am Songmaterial und der Performance arbeiten und raus aus dem dunklen Kellerloch und ab auf die Bühne. Noch nicht mal einen Plattenvertrag in der Tasche, aber schon in ganz Europa getourt, das zeigt den Ehrgeiz und den Willen, zu gewinnen. Und so spielten WEDGE in ihrer noch jungfräulichen Bandgeschichte in den vergangenen 12 Monaten bereits über 60 Shows in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich, Italien und Polen und es geht weiter. Für die kommenden Monate werden sich WEDGE erneut auf Reisen begeben und Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Norwegen sowohl für Festivals als auch für Headliner Shows zu besuchen.

LOVE MACHiNE

Nach “A Present to the Galaxy“, veröffentlichen Love Machine “CIRCLES“ im Frühjahr 2016 auf Tonzonen Records.

Auf ihrer zweiten LP begibt sich die Düsseldorfer/Kölner Band weiter auf die Reise in die Unendlichkeit des Kosmos und in die Tiefen der menschlichen Seele.

“CIRCLES“ handelt von Schwerkraft, Rotation und Zeit - dem ewigen Werden und Vergehen im Universum und zwischen den Menschen auf Erden.

Der kosmische Themenkomplex klingt nach Westcoastrock, Prog, Ethnorhythmen, Space- und Krautrock. Eine psychoaktive Mischung aus endlos fließenden Rhythmen, theatralischem Gesang, sich umspielenden Gitarren und einer Menge von Percussion und analogen Synthesizern.